Liebe Mieterinnen und Mieter,

viel Leid ist mit der Flutkatastrophe über uns alle ergangen. Nicht nur in Altena hat das Wasser zugeschlagen, sondern auch in vielen anderen Städten und Ländern, mit teilweise verheerenden Auswirkungen.
Viele haben ihr Hab und Gut oder sogar Ihr Heim verloren.

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Azubi im zweiten Lehrjahr

Mein Name ist Justin Merten, ich bin 21 Jahre alt und komme aus Lüdenscheid. Meine Hobbys sind Reisen, Fußball und Sprachen lernen.

Als ich klein war, konnte ich schon meinem Vater bei der Arbeit begleiten und stellte früh fest, dass ich später auch einen kaufmännischen Beruf ausüben will. Als ich die Schule abschloss, war ich mir allerdings nicht sicher, welcher Beruf es konkret werden soll. Nachdem eine Freundin mir riet, dass ich mich gut als Immobilienkaufmann eignete, befasste ich mich intensiv mit dem Beruf und fand daran Gefallen.

Bei der Jobsuche über das Internet stieß ich dann mehrfach auf die Altenaer Baugesellschaft. Ich konnte mich sofort für die lange und traditionsreiche Unternehmensgeschichte begeistern. Zusätzlich fand ich das umfangreiche Wohnungsangebot des Unternehmens sehr interessant, es gab Wohnungen für junge Menschen, Familien und Senioren.

Ich stellte mir damals vor, dass ich in dem Job mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun hätte –und so kam es auch. Eine weitere Erwartung an den Job war es, so viel wie möglich im Kundenservice und der Vermietung sowie technische Grundlagen zu lernen. Neben den Abteilungen wurde ich auch im Rechnungswesen eingesetzt und lernte viele wichtige Aufgaben kennen, die ich vor der Ausbildung nicht erwartet hatte.

Großen Spaß macht mir der Umgang mit Kunden, etwa bei Besichtigungen oder Übergaben, da bei uns in Altena oft ein freundschaftliches Vermieter-Mieter-Verhältnis herrscht. Zusammen mit Jörg Hammerschmidt habe ich auch Begehungen auf unseren Baustellen durchgeführt. Von ihm konnte ich viel Interessantes über die Haustechnik lernen und es hat großen Spaß gemacht, gemeinsam über Grundrissänderungen oder Badmodernisierungen nachzudenken. Weniger Spaß macht mir die Arbeit mit unserem Betriebssystem. Manche Schritte sind teilweise echt kompliziert und Zusammenhänge schwer zu verstehen, obwohl ich eigentlich computeraffin bin. Manche Arbeitsschritte müssen regelmäßig durchgeführt werden, um sie zu verinnerlichen, das ist leider nicht immer ganz umsetzbar.

Die Arbeit im Rechnungswesen finde ich sehr interessant und das Fach Buchhaltung liegt mir in der Schule gut. Allerdings vermisse ich in der Abteilung den abwechslungsreichen Alltag mit Wechseln zwischen Innen- und Außendienst und den direkten Kontakt mit der Mieterschaft.

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